Vergangenes

Im Jahr 2002/03, so genau weiß das keiner mehr, folgten Natascha und Marco ihrem Traum der Selbstständigkeit und eröffneten mitten im Herzen von Sooß in Niederösterreich den damaligen Country und Westernstore „Homeless-Cowboy“.

Beflügelt vom Spirit der Cowboys und Indianer wurden Kontakte und Freundschaften weit über die Grenzen von Österreich hinaus geschlossen. Nachdem im Jahr 2005 der Hype um Country und Western immer weniger wurde, streckten wir unsere Fühler aus und begannen als Veranstalter im selben Bereich tätig zu werden. Dies war jedoch der Anfang vom Ende, kurz darauf wurde der Store geschlossen und keine Events mehr geplant.

Der Hype war nun endgültig vorbei.

Eigentlich haben wir der Selbstständigkeit damals abgeschworen, durch immer wiederkehrende Geschichten von Freunden und Bekannten und der guten alten Zeiten wegen beschlossen wir aus Liebe zur Musik selbst als Musiker tätig zu werden.

Erste Versuche auf Geburtstagen und kleineren Events haben uns bestärkt, so starteten wir den etwas holprigen Weg (Mount Everest Besteigung) ins Musikbusiness.

So begannen wir damals mit unserem Country Duo unter dem Namen „Nakoma“ was nicht unbedingt die beste Idee war jeder glaubte, wir seien eine Indianer Band.

So folgte dann vom Misserfolg etwas Angefressen die Taufe zu „ Shit-Voices“. ja richtig Scheiß Stimmen, dies brachte uns nun den Erfolg, auf den wir gehofft haben der Name war besonders, jeder wollte wissen, was dahinter steckt, aber abgeschreckt vom Namen Shit Voices hatten wir leider einige Veranstaltungen in Schulen und Behinderten Werkstätten nicht machen können. Es kam wie es kommen musste, ein Namenswechsel, diesmal zurück zum Anfang, der alte Homeless-Cowboy gewann wieder an Bedeutung und so wurde „Homeless-Voices“ geboren als Omage an den alten Store mit dem alles begann und nun ja, die Stimmen sind wohl selbsterklärend. Nach etlichen Jahren in der Countrymusik und vielen Events haben wir uns dann auch in den Kommerzbereich begeben. Da wir aber unser Baby damit nicht verlieren wollten, entschlossen wir uns auch diesem Projekt einen Namen zu geben, so entstand der Name „Wir-san-Aundas“